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Sony Classical

Muera Cupido

 

Este fantástico disco pensado especialmente para los amantes del Barroco, muestra la realidad de la música teatral española al despuntar el siglo XVIII. Con un poderío instrumental impresionante, unos arreglos hermosos y mucho talento, el disco propuesto por el director Fahmi Alqhai al frente de su Accademia del Piacere deja claro cómo el estilo italiano arraiga en España de mano de la corte borbónica fundiéndose con los ritmos y armonías locales que tanto influyeron en Sebastián Durón, uno de los nombres fundamentales de la renovación de la música española del momento.

Muera Cupido / Sony Classical

Ejemplo de ello son las arias del citado autor que se incluyen en el disco, además de esa deliciosa cantata que es Pastorella che tra le selve de Bononcini –localizada en la Biblioteca Nacional– descubren en Núria Rial una intérprete excepcional en este repertorio. La soprano catalana sabe lucir en todas sus intervenciones la maravilla de su instrumento y su gusto exquisito en la interpretación, siempre dotando a su elegante fraseo de expresividad y fuerza dramática sin traicionar una emisión en estilo, con una facilidad natural para el ornamento. Alqhai, sus violas y el conjunto la siguen y arropan con absoluta sapiencia.

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Núria Rial

Nuria Rial Rinaldo, Lascia ch´io pianga

Festival Internacional Castell de Peralada, summer 2018 Recorded by Mezzo

Press Reviews

Núria Rial

  • The guardian, CD Review „sacred Duets“, January 2017
    ``Her voice is pristine, gracious, featherweight; she shapes her lines with an understated finesse that sounds as natural as the wind.“
  • Music WEb International, CD „Sacred Duets“ Review
    She has a rather lovely, crystalline tone, her voice sounds pure, delicate almost angelic at times. Her performance is delightful in all her arias. I particularly enjoyed her in Bernardo Pasquini’s Vaga Rosa and Giovanni Colonna’s Su l’arco d’amore. She shapes her lines beautifully, phrases with elegance and her voice has a certain pristine quality that sounds both light and lovely. A real treat.
  • Audio, März 2017
    Sopranistin Nuria Rial und Countertenor Valer Sabadus sind bei diesen Stücken in ihrem Element und zeigen, wie sie von der zartesten Kantilene bis zur rasantesten Koloratur alles beherrschen – Belcanto in früher Form. Das Kammerorchester Basel spielt auf modernen Instrumenten und doch auf den Punkt stilgerecht.
  • Operalounge.de
    Die spanische Sopranistin singt die Aria der Titelheldin „Vaga rosa“ mit klarer, leuchtender Stimme von makelloser Reinheit. Sie wird instrumental geführt und mutet doch in keinem Moment steif und unsinnlich an.
  • Rondo, March 2016
    Seine Partnerin ist die nach wie vor zauberisch innige Nuria Real; die hellen, fein lasierten Stimmen verschlingen und ergänzen sich auf das Feinste. Technisch makellos wird hier das reine Gefühl keusch und intensiv vokalisiert.
  • Concerti.de
    Das Timbre von Valer Sabadus wird immer wieder geradezu verführerisch schön ausgestellt, und Nuria Rial klingt frei und lebendig, geradezu erotisch.
  • Rondo, february 2005. Stabat mater pergolesi.
    Nuria Rial und Carlos Mena harmonieren perfekt miteinander und verfügen beide über ein weites vokales Ausdrucksspektrum, das besonders auch ihre Solonummern zum ergreifenden Erlebnis macht. Überaus organisches Messa di voce, leichtes Vibrieren in Momenten großer Intensität, durchsichtiges, gelegentlich gar leicht behauchtes Pianissimo im Affekt außerordentlicher Betroffenheit sind nur einige der Ausdrucksmittel, mit denen die beiden Interpreten an passender Stelle effektvoll aufzuwarten wissen. Hinzu kommt, dass sich auch die bisher nicht sehr bekannte Sopranistin Nuria Rial (im Fall von Carlos Mena wussten wir das schon) durch eine ungewöhnlich schöne Stimme auszeichnet.
  • Rondo, Juni 2006
    La Folle Journée-Bach/Händel)</p> <p>Die junge spanische Sopranistin Nuria Rial tritt seit einiger Zeit hervor aus dem Schatten der verschiedenen Alte-Musik-Ensembles, deren Klang sie mit ihrem wundervollen Timbre veredelt hat, und präsentiert sich solistisch als eine der großen Hoffnungen für die Zukunft des Barockgesangs.
  • Rondo, 10.2010
    Telemann: Nuria Rial ist nämlich eine Meisterin der leiseren Töne und der ganz feinen Ausdrucksnuancen.
  • Rondo, 12.2008
    Ave Maria: Rials ungemein bewegliche und anschmiegsame Stimme passt hervorragend zu dieser Musik: Nicht nur gelingt ihr eine vollkommen reibungslose, mit den obligaten Instrumentalstimmen perfekt kongruierende Wiedergabe der frohgemut dahinjubelnden Kantilenen; auch passt ihr jungfräuliches Timbre erstklassig zum Sujet.
  • The Guardian, Sept.2017
    Hüändel goes wild</p> <p>Hüändel goes wild: Soprano Nuria Rial singing O Sleep, Why Dost Thou Leave Me? over tinkly music-box piano and soft plucked bass works a treat.
  • Nürnberger Nachrichten, 22.06.2015
    Der durch kein unbeaufsichtiges Vibrato erschütterte, sehr linear geführte Sopran der Katalanin strahlt und strahlt und strahlt. Dazu noch die Perfekte Wortbehandlung, in der jeder Akzent sass: das war die Erfüllung.
  • vsraeume.de
    Núria Rial meistert die an- spruchsvollen Partituren mit feiner, klarer Stimme und sanft schwingendem Timbre. Auf den 'ECHO Klassik' ist die Katalanin geradezu abonniert: Sie war Preis- trägerin 2009 ('Nachwuchssänge- rin des Jahres'), 2010 ('Ensem- ble/Orchester des Jahres mit Christina Pluhars 'L’Arpeggiata') und 2012 ('Beste Opernarien CD') gemeinsam mit dem Kam- merorchester Basel.

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